#gotik

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Der Kölner Dom: Eine gotische Dauerbaustelle | DW | 15.04.2023

Der Kölner Dom ist das Wahrzeichen Kölns - und eine Dauerbaustelle. Seit Jahrhunderten, so scheint es, wird an der Kathedrale gearbeitet. Was ist dran am Mythos des unfertigen Doms?#KölnerDom #Baukunst #Gotik #Mythos
Der Kölner Dom: Eine gotische Dauerbaustelle | DW | 15.04.2023

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Kirchen im niederhessischen Mundartgebiet

1. Fraumünsterkirche . Dom- und Kaiserstadt Fritzlar

https://de.wikipedia.org/wiki/Fraum%C3%BCnsterkirche_Fritzlar

28. #Fraumünsterkirche

#Fraumünster #Church, #Église Fraumünster, #Chiesa di Fraumünster

Die Mauerreste aus der #Romanik an der Südseite belegen das
hohe Alter der #Kirche. Im heutigen Bauzustand erscheint
sie als Bau der #Gotik.
1676 erhielt die Kirche einen Fachwerkbau mit
Dachreiter. 1731 wurde die Ummauerung neu aufgeführt.
Der erste Teil des Namens bezieht sich auf die
Gottesmutter Maria, die im Mittelalter oft mit dem
Namen Frau bezeichnet wurde. Münster leitet sich aus
dem lateinischen "monasterium" (Kloster) ab. Ein solches
hat an dieser Stelle aber nie bestanden.
Die Kirche ist seit der #Reformation protestantisch und
gehört zur Kirchengemeinde #Obermöllrich.

Dom- und Kaiserstadt Fritzlar

#FaustByGoethe, Vers 2836-2840:

Die Kirche hat einen guten Magen,
Hat ganze Länder aufgefressen,
Und doch noch nie sich übergessen;
Die Kirch allein, meine lieben Frauen,
Kann ungerechtes Gut verdauen.

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nika@pod.geraspora.de

Das älteste Gebäude von Herne.

Wikipedia: Die Schlosskapelle von Strünkede ist Hernes ältestes Bauwerk. Sie geht auf den Schlossherrn Bernd von Strünkede zurück, der sie bis 1272 aus Backstein im gotischen Stil auf dem Vorburggelände errichten ließ.

Ursprünglich nur für die Bedürfnisse der Schlossbewohner bestimmt, wurde sie mit dem Segen des Kölner Erzbischofs Friedrich III. von Saarwerden 1395 in eine Pfarrkirche mit dem Recht des öffentlichen Gottesdienstes umgewandelt, da, wie es hieß, der Weg zur Herner Dionysiuskirche in den „damaligen kriegerischen Zeiten nicht ohne Lebensgefahr“ wäre. Die Kapelle diente auch als Begräbnisstätte einiger Strünkeder Herren. So sind die Grablegen des „tollen Jobst“ († 1529) und seines Vaters Reinhard († 1535) verbürgt.

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