#krankenversicherung

hackbyte@friendica.utzer.de

Ein schwank aus meinem direkten sozialen umfeld. #nonmention

Es ist nicht nur vorteilhaft in der heutigen zeit privat krankenversichert zu sein.

Ein freund hat durch einen unglücklichen sturz einen bänderriss im handgelenk. Das ist ungeil, es schränkt ihn ein und es schmerz sicherlich auch nach wie vor immer wieder.

Also machte er sich auf die suche nach diagnostik und behandlung.

Da er privatversichert ist, war das mit der diagnostik in einem radiologizentrum binnen tagen zu managen. So weit so cool.

Daraufhin die suche nach einem arzt (chirurgen?) der das behandeln kann.

Mittlerweile ist er beim zweiten krankenhaus und einem ambulanten chirurgen "abgeblitzt" mit aussagen wie:

Das CT ist uns nicht ausreichend, da muss noch kontrastmittel ran.

Ambulant würde er das nicht machen.

Und die dritte option, das zweite krankenhaus, bot zwar binnen tagesfrist einen termin an... zu dem aber der zur behandlung ausersehene chefarzt(!) garkeine zeit hatte.

Also durfte er sich heute einige stunden mit den schwestern und co abplagen, ohne ein wirkliches ergebnis zu haben.

Das beste daran, der besagte chefarzt geht jetzt ende der woche erstmal 2 wochen in den urlaub .. und danach sind natürlich auch erstmal alle chirugietermine ausgebucht.

ABER! Du kriegst als privatpatient so schnell wie möglich erstmal einen termin....

Ob ich da jetzt wirklich tauschen möchte als armutsbetroffene person in der grundsätzlichen krankenkasse....

Ich weiss es doch auch nicht.

#2Klassenmedizin #Private #Krankenversicherung #RandomShit

solarkater@despora.de

#rente
seit dem 28.09.23 13.00 h bin ich in #Altersteilzeit #Rente ... muss aber in #rlp_skurril mit dem Kasten/Haus am Bein bleiben, weil #Miete in ner Stadt nicht mehr bezahlbar ist... die Miete wär dann meine gesamte Rente, wenn die Altersteilzeit mit 60 (?) % bisherigem Lohn ausläuft...
hatte ein Abschiedsgespräch mit nem Kollegen aus Österreich ... schlicht der Hammer, was der in Rente bekommt (besserverdienend, weil Boss - aber das VIERFACHE von meiner kargen Rente - seine Untergebenen werden dann immer noch das doppelte von meiner lausigen Rente bekommen, schätz ich...)
#Pispers spricht von der Schweiz
https://inv.zzls.xyz/watch?v=wxWRYKbmGM4
und DAS ist einfach ein Testballon - ALLE unserer ......Repräsentanten LOL ... werden das in den nächsten Jahren durchführen - nicht nur die CDU
wir sollen eben Kuchen essen... #Krankenversicherung
https://www.telepolis.de/features/CDU-Logik-und-Flatrate-Mentalitaet-Gesundheit-ist-ein-teures-Hobby-9242848.html

diakone@joindiaspora.com

Gesundheitspolitik solidarisch denken

Seit gestern wird viel über Gesundheit und Politik (oder deren Minister) gesprochen. Auch von Solidarität ist immer wieder die Rede.
In der Zeit der Pandemie war gut zu sehen das es, vorsichtig ausgedrückt, ungünstig ist wenn die Gesundheitsversorgung unter wirtschaftlichen Aspekten gestaltet ist. In meinem Umkreis gibt es z.B. jemanden mit einer schweren Nekrose, die auch schon die Gelenkkugeln angefressen hat. Letzlich, nach eigenen Recherchen kam raus das es lediglich Vitamin D Mangel war - der Wert wird aber nur kontrolliert bei einem Knochenbruch, nicht bei Gelenkproblemen. Das Ärzte vorgeschrieben bekommen was sie untersuchen dürfen (bezahlt bekommen) und was nicht, auch wenn sie in diesem oder jenem Fall vielleicht auch andere Werte/Diagnosen benötigen ist schon ein Unding. Klar kann das auch übertrieben werden, aber immer nur von Extremen auszugehen kann ja nicht die Rechtfertigung dafür sein.
Seit einiger Zeit ist immer mal wieder was von der "Triage" zu hören. Das gabs vorher auch schon. In vielen Notaufnahmen gibt es seit Jahren Personal welches die Reihenfolge der Notfälle nach Dringlichkeit sortiert. Als ich meinen Zivildienst ableistete hatten wir manches mal Montagen in einer angeschlossenen Intensivstation. Auch wenn es keine großen Katastrophen oder Massenkarambolagen gab, war dort, wenn klar war das neue Patienten aufzunehmen sind, immer die Frage: "Wer kommt jetzt auf den Flur?" Wenn wir Behandlungsmöglichkeiten danach ausrichten wie durchschnittlich die Auslastung ist - und das tun wir seit Jahren mit der Privatisierung von Kliniken und der Schließung von "Kliniken vor Ort", dann ist das was wir gerade erleben mit aufgeschobenen Operationen oder auch Nicht-Behandlung der Normalfall.
Es ist auch ein Fehler mit der privaten Krankenversicherung, die zieht Geld ab von (momentan) zahlungskräftigen Personen, und später haben manches Mal diese Personen Schwierigkeiten im Alter für eine Gesundheitsversorgung zu zahlen. Das würde kein Konzern machen wenn es dort nicht ordentlich Geld zu generieren gäbe. Ein Teil des Solidarsystems sind diese aber nicht. Kenne manche die haben keine Krankenversicherung, es gibt Ärzte die sie trotzdem behandeln - weil es um Lebewesen geht.

Es gibt Solidarität und die kann nicht verordnet werden, das ist wohl war. Aber wir sollten sie nicht per Verordnung oder Gesetz verhindern.
Ob das "mein Nachbar" (dessen Wahlkreis ist in Leverkusen, hier um die Ecke) Karl L. verändern wird? Er sollte das Anpacken finde ich; er scheint mir jemand zu sein der sich den Wirklichkeiten nicht verschließt und auch beharrlich dranbleibt.

#Gesundheitspolitik #Gesundheit #Krankenversicherung #PKV #GKV #Triage #Krankenhaus #Notfall

simona@pod.geraspora.de

Die #Halsabschneider von der #Krankenversicherung

Ich habe gerade Ärger mit meiner Krankenversicherung, weil ich wegen zu viel Stress Termine versäumt habe, um mich umzumelden. Macht euch keine sorgen mir geht es gut. Ich wollte nur eine Passage aus dem Schreiben meiner Krankenkasse zitieren:

Sollte wir keine Reaktion von ihnen erhalten, sind wir gesetzlich dazu verpflichtet ihre Versicherung zum Höchstbetrag durchzuführen. Das bedeutet für sie einen monatlichen Beitrag von 916,71 €.

Mir fällt gerade kein Parallel-Universum ein wo sich jemand darüber freuen könnte, diese Zeilen zu lesen. Wer sich sowas leisten kann ist ohnehin privatversichert in unserer Zweiklassen-Gesellschaft.

Wie minderqualifiziert, hirnverbrannt und überversorgt müssen Politiker sein, die solche Gesetze machen?

Wie menschenverachtend denkbefreit müssen Bürokraten sein, die sowas in die Schreiben ihrer Versicherten einfließen lassen?

Wenn trifft denn sowas? Selbständige die pleite sind oder Depressive, die gerade in die Obdachlosigkeit abrutschen und denen dann noch den Höchstbetrag aufzubrummen ist doch nicht Schaden vom Volk abwenden?


#Willkür #Menschenverachtung #Gesundheit #Menschenrechte #Demokratie #Frechheit #Versicherung #Bürokratie #Verarschung #Finanzen